XXX - Andalusische Glut - Eine Reise ohne Grenzen (Teil 1)

Andalusische Nächte: Die Ankunft

Die letzte Urlaubsreise führte mich in den Süden Spaniens, wo ich mir ein Apartment in einer kleinen Finca mitten in den andalusischen Bergen gemietet hatte. Glücklicherweise ergab es sich, dass Ingrid, meine Bekanntschaft aus dem Internet, zur gleichen Zeit Urlaub hatte und sich bereit erklärte, mitzureisen. Als Treffpunkt hatten wir den Flughafen in Malaga ausgemacht. So stehe ich mit meinem kleinen Reisegepäck am Terminal und warte gespannt auf meine Begleiterin für die nächste Woche. Ich bin begierig zu erfahren, ob sie sich an unsere Abmachung gehalten hat, auf Unterwäsche zu verzichten. Immerhin ist es gewagt, seinem Nachbarn in der Enge des Fliegers den einen oder anderen Einblick zu ermöglichen. Pünktlich auf die Minute landet Ingrids Maschine, und eine halbe Stunde später sehe ich sie winkend aus der Schiebetür auf mich zukommen.

Wir fallen uns in die Arme, und schon beim ersten engen Kontakt kann ich Ingrids offenbar erregte und feste Nippel durch den Stoff ihres Oberteils ertasten. Wir tauschen einen langen Kuss aus, bei dem sich unsere Zungen gegenseitig massieren. Arm in Arm schlendern wir zum Gepäckband, um Ingrids Koffer in Empfang zu nehmen. Dort angekommen, stelle ich mich hinter sie und hebe ihren kurzen Rock an. Tatsächlich hat sie auf einen Slip verzichtet. Ich fühle ihre prallen Gesäßbacken in meinen Händen und streichle sie so lange, bis ich merke, dass meine Freundin sich etwas breitbeiniger stellt. Dies nehme ich zum Anlass, mit meiner Hand zwischen ihre Schenkel zu gleiten. Lange habe ich keine Frau erlebt, die so feucht ist wie Ingrid in diesem Augenblick. Ihre Geilheit fließt förmlich an meiner Hand vorbei und feuchtet ihre Schenkel bis zu den Knien herab. Unterdrückt presst sie heraus, dass ich sie mit meiner Hand nehmen soll, da sie es nicht mehr aushalte.

Ich brauche mir nicht viel Mühe zu geben, denn unvermittelt geht ein Zittern durch ihren Körper. Leise stöhnend presst sie einen Schwall Liebessaft aus ihrer Grotte, der meine offen gehaltene Hand mit einer kleinen Pfütze füllt. Ich lecke so viel des aphrodisischen Saftes aus meiner Handfläche, wie es geht. Mit dem Rest feuchte ich mein Gesicht an und verspüre den intensiven Geruch meiner Gespielin, während ich es genieße, nach ihr zu riechen. Ein Blick in die Runde zeigt mir, dass unser Tun unbemerkt geblieben ist. Mit einem festen Griff fasse ich Ingrid an die Brüste, die nur von einem sehr dünnen Stoff bedeckt sind, was sie mit einem leichten Gurren belohnt. Just in diesem Augenblick sehen wir ihren Koffer auf dem Laufband, und ich löse meinen Griff, um das Gepäckstück aufzunehmen. Beim Vorbeigehen leckt mir Ingrid schamlos über das Gesicht und ruft mir zu, dass sie ihren eigenen Geschmack mag. Das war nun eindeutig für die Umstehenden zu verstehen.

Der Weg zum Büro der Autovermietung ist kurz, und erstaunlicherweise können wir ohne zu warten direkt bis zur Theke durchgehen. Hinter der Theke sitzt eine junge Angestellte, die mich freundlich auf Englisch anspricht. Während ich in die Übernahmeformalitäten vertieft bin, merke ich, dass Ingrid mir den Zeigefinger ihrer rechten Hand in den Mund schiebt. Er duftet und schmeckt herrlich nach einer Mischung aus Mösensaft und Urin. Die Agentin schaut etwas verwirrt, als sie beim Hochsehen bemerkt, wie meine Begleiterin den Finger langsam aus seinem Gefängnis befreit. Kurz danach bemerke ich, wie Ingrid geschickt den Reißverschluss meiner Hose geöffnet hat und anfängt, mich zu massieren. Ihre Hand muss sehr nass sein, denn es glitscht recht auffällig, doch das Mädchen hinter der Theke bekommt außer meinem veränderten Gesichtsausdruck nichts davon mit.

Rechtzeitig vor meinem Orgasmus habe ich die Papiere unterschrieben und den Schlüssel für unseren Mietwagen empfangen. Da es derzeit recht leer im Flughafengebäude ist, drehe ich mich einfach mit offener Hose um. Ingrid hockt sich vor mich und beendet ihr Werk, bis ich nach kurzer Zeit meinen Saft in ihren Mund abspritze. Es muss sie unheimlich erregen, nicht nur das Sperma, sondern auch ihren eigenen Schleim zu schmecken, mit dem sie mich vorher verwöhnt hat. Während ich meine Hose schließe, bemerke ich, dass sie sich in der Hocke mit ihrer Hand selbst Lust bereitet, bis ein Seufzer ihren Höhepunkt bekundet. Es ist ein schönes Gefühl, von ihrer nassen, nach Lust duftenden Hand im Gesicht gestreichelt zu werden. Nach unserem zweiten Abenteuer in dieser kurzen Zeit begeben wir uns schließlich ins Parkdeck, um unser Auto zu suchen.

Im Parkdeck

Obwohl wir bereits zwei Höhepunkte hinter uns haben, sind wir beide immer noch geil – nicht mehr nur erregt, sondern von einer tiefen, fordernden Gier getrieben. Schnell finden wir den kleinen Fiat, der uns in den nächsten Tagen begleiten wird, und das Verladen unseres Handgepäcks ist im Handumdrehen erledigt. Als Ingrid mit einem unmissverständlichen Unterton in der Stimme erwähnt, dass sie austreten müsse, erinnere ich sie streng an unsere Abmachung, keinen Tropfen ihres kostbaren Saftes zu verschwenden. Ohne zu zögern, setze ich mich zu ihren Füßen auf den Boden des Parkdecks. Auf ihre ungläubige Nachfrage, ob ich das wirklich hier durchziehen wolle, antworte ich nur mit einem süffisanten Lächeln.

Ingrid spreizt ihre Schamlippen, und kurz darauf erquickt mich ein warmer Strahl. Sie dosiert ihn geschickt, sodass ich alles, was sie mir darbietet, direkt schlucken kann. Aus dem Augenwinkel bemerke ich zwei Urlauberinnen, die uns aus einiger Entfernung beobachten, doch das stört uns nicht im Geringsten; im Gegenteil, die Voyeurinnen scheinen sichtlich Gefallen an unserem Treiben zu finden. Nachdem die Quelle versiegt ist, mache ich Ingrid auf die Zuschauerinnen aufmerksam. Mit provokanter Schamlosigkeit führt sie daraufhin ihren Mittelfinger tief in ihre Scheide, zieht ihn langsam heraus und leckt ihn genüsslich ab. Um das Spiel auf die Spitze zu treiben, führe ich ihre Hand zu meinem Mund und lutsche den restlichen Saft von ihrem Finger, während die beiden Frauen uns offen zeigen, dass sie von der Szene fasziniert sind.

Die Hitze im Parkhaus und die schwere, fast schon an eine öffentliche Toilette erinnernde Duftwolke stacheln uns nur noch mehr an. Auf meinen Wunsch hin hockt sich Ingrid vor mich und entblößt ihre Brüste aus der leichten Bluse. Sie fordert mich auf, sie zu begießen, und so ziele ich abwechselnd auf ihren wohlproportionierten Busen und in ihren dargebotenen Mund. Als auch mein Strahl versiegt, bemerken wir, wie unsere Beobachterinnen ihre Hände aus ihren Jeans ziehen, in denen sie sich offensichtlich selbst massiert haben. Mit einem Grinsen im Gesicht steigen wir schließlich ins Auto und fahren an den Frauen vorbei, wohlwissend, dass wir das Highlight ihrer Urlaubsberichte sein werden.

Anreise zur Finca

Kurz nach der Auffahrt auf die Autobahn in Richtung unserer Finca geraten wir in zähfließenden Verkehr, der uns zwingt, mit kaum 30 Stundenkilometern dahin zu schleichen. Doch die Langsamkeit hat ihr Gutes: Neben dem Fahren kann ich mich voll und ganz meiner attraktiven Beifahrerin widmen. Ingrid ist 50 Jahre jung, trägt eine wilde blonde Mähne und besticht durch ihre schönen Hände und Füße. Ihr leichter süddeutscher Akzent wirkt in dieser Situation unglaublich erotisch auf mich. In der Enge des Kleinwagens hat sie ihren Arm um mich gelegt, und der Geruch ihres frischen Schweißes steigt mir in die Nase. Am liebsten würde ich ihr sofort die Achseln lecken, doch der Verkehr verlangt zumindest ein Mindestmaß an Aufmerksamkeit.

Getrieben von ihrem Duft, schiebe ich ihren Rock mit der rechten Hand so weit hoch, dass der Fahrer des neben uns rollenden Lastwagens einen freien Blick auf ihre Scham hat. Ingrid genießt dieses exhibitionistische Spiel in vollen Zügen. Sie öffnet ihre Schenkel weit und sucht gezielt den Blickkontakt zum LKW-Fahrer. Sobald sie ihn fixiert hat, beginnt sie, sich heftig mit ihren Fingern zu befriedigen. Auf meine scherzhafte Frage, ob sie lieber den Schwanz des Fahrers hätte, antwortet sie nur, dass sie heute nur sich selbst spüren möchte. An der unsicheren Fahrweise des Lasters merke ich, dass der Arbeiter neben uns größte Mühe hat, die Spur zu halten. Schließlich kommt Ingrid mit einem lauten, ungehemmten Stöhnen zum Höhepunkt, wobei ihr Lustsaft über ihre Hand bis auf das Sitzpolster spritzt. Genau in diesem Moment löst sich der Stau auf, und wir lassen unseren unfreiwilligen Mitspieler hinter uns.

Im Supermarkt

Während der weiteren Fahrt unterhalten wir uns angeregt über unsere vergangenen Abenteuer. Es macht mich immer wieder an, zu wissen, dass meine Gespielin bereits Erfahrungen mit anderen Männern und vor allem mit Frauen gesammelt hat; dieses Wissen löst ein wohliges, anhaltendes Gefühl in meinen Lenden aus. Nach etwa einer halben Stunde erreichen wir einen großen Supermarkt. Da unsere Finca sehr abgelegen liegt und es dort außer einem winzigen Tante-Emma-Laden keine Einkaufsmöglichkeiten gibt, wollen wir uns hier mit Proviant für die gesamte Woche eindecken. Ingrids Kleid hat vorne einen praktischen Reißverschluss, der sich von beiden Seiten öffnen lässt. Spontan setze ich eine gewagte Idee um: Ich öffne den Verschluss so weit, dass das Kleid oben tief unter ihre Brüste blickt und unten fast ihre glatt rasierte Scham freigibt. Nur ein winziges Stück Stoff hält das Kleid in der Mitte noch zusammen. So aufreizend gekleidet betreten wir den Markt, und ich bemerke aus den Augenwinkeln sofort die Blicke der anderen Kunden, während Ingrid stolz und völlig unbeeindruckt an den schier endlosen Regalreihen vorbeischreitet.

Am Obststand entdecken wir frische Erdbeeren. Nachdem wir uns kurz vergewissert haben, dass niemand direkt zusieht, stecken wir uns gegenseitig die Früchte in den Mund und zerdrücken die süße Masse auf unseren Lippen, bis wir uns schließlich gegenseitig die Gesichter ablecken und in einen langen Zungenkuss versinken. Als Ingrid weitergehen will, halte ich sie zurück, nehme eine Handvoll Erdbeeren und drücke sie direkt in ihre Scham. Ein wohliger Kehllaut entfährt ihr, der eine junge, drahtige Touristin mit wilden Haaren und knabenhaften Brüsten auf uns aufmerksam macht. Ich positioniere mich so, dass die Fremde einen ungehinderten Blick auf unser Treiben hat, und bemerke sofort, dass auch Ingrid von dem Anblick der jungen Frau sichtlich erotisiert ist. Mit einem unmissverständlichen Augenzwinkern wendet sich die Unbekannte ab und verschwindet zwischen den Regalen, woraufhin wir ihr erwartungsvoll folgen.

Unsere Vermutung bestätigt sich prompt, als wir die Kleine – wie wir später erfahren, heißt sie Rebecca – masturbierend vor der Waschmittelabteilung vorfinden. Ingrid, die nun völlig außer sich vor Geilheit ist, packt Rebecca am Haarschopf und drückt sie nach unten, während sie selbst ein Bein auf dem Regalboden abstützt. Rebecca versteht sofort, was von ihr verlangt wird, und beginnt hingebungsvoll, Ingrids Möse zu lecken, wobei sich das Erdbeermus mit ihrem Schleim vermischt. Während ich daneben stehe und mich selbst befriedige, fordere ich Ingrid auf, Rebecca anzupissen. Sie kommt meinem Befehl inmitten ihres heftigen Orgasmus nach, und auch ich kann mich nicht mehr zurückhalten und spritze meinen Samen in das dichte Haar unserer neuen Gefährtin. Als Rebecca aufsteht, müssen wir alle lachen: Ihre weiße Bluse ist gelblich verfärbt und mit roten Flecken übersät, ihre Haare hängen triefend nass herab. Glücklicherweise hat Ingrid ein großes Seidentuch dabei, mit dem wir Rebeccas nackten Oberkörper und ihren Kopf unauffällig einhüllen können, nachdem sie ihre nasse Bluse schamlos vor unseren Augen ausgezogen hat. Ein kurzer Blickwechsel zwischen Ingrid und mir genügt – wir sind uns einig, dass wir Rebecca mit zur Finca nehmen wollen.

Weiter Richtung Finca

Auf dem Weg zum Auto erfahren wir, dass Rebecca als Rucksacktouristin unterwegs ist und ihr Gepäck in einem Schließfach am Bahnhof deponiert hat. Nach unserem gemeinsamen Erlebnis ist das Bedürfnis, zusammenzubleiben, so groß, dass wir kurz entschlossen ihren Rucksack abholen und die Fahrt fortsetzen. Rebecca nimmt auf dem Beifahrersitz Platz, während Ingrid sich hinter sie setzt. Bald lassen wir die Ausfallstraßen hinter uns und erreichen die Bergregion, wo sich die Straße in engen Serpentinen nach oben windet. Die Fenster sind weit geöffnet, und die heiße südspanische Luft streicht über unsere Körper. Noch während wir ein kleines Bergdorf durchqueren, legt Rebecca das Seidentuch ab und sitzt mit freiem Oberkörper neben mir, wobei der Fahrtwind ihre Nippel hart anschwellen lässt. Ihre kleine braune Hand befreit meinen Stab aus der Hose und beginnt eine wundervolle Massage.

Im Rückspiegel beobachte ich, wie Ingrid ebenfalls ihre Nacktheit genießt. Ihre schlanken Hände tasten sich rechts und links um den Beifahrersitz herum und krallen sich fest in Rebeccas Brüste, was diese mit einem lustvollen Aufschrei quittiert. Auf meine Frage, ob sie es gerne etwas härter mag, nickt sie genüsslich und lässt mich ihre Fingernägel spüren. Nun bin ich es, der stöhnend am Steuer sitzt und sich kaum noch auf die kurvige Strecke konzentrieren kann. Rebecca stellt die Rückenlehne nach hinten, streift ihre Jeans ab und offenbart einen dichten, schwarzen Busch, über den sich Ingrid sofort hermacht. Das Spiel der beiden Frauen wird immer wilder, bis sie sich in einem gemeinsamen Orgasmus entladen. Da meine eigene Lust nun den Siedepunkt erreicht hat, fordert mich Rebecca auf, anzuhalten.

Ich halte am Rand der kleinen Gebirgsstraße und trete mit offener Hose vor sie hin, während sie die Beifahrertür öffnet. Sofort ergreift sie die Initiative und melkt mich mit vollem Einsatz. Unbeschwert von den zahlreichen Fahrzeugen, die uns überholen, genieße ich den besonderen Reiz dieser Situation, bis ich mich schließlich in Rebeccas Rachen ergieße. Sie schluckt den Saft jedoch nicht sofort, sondern wendet sich Ingrid zu, um ihn in einem innigen Kuss fast schwesterlich mit ihr zu teilen. Während ich mich an Rebeccas Brüsten trocken reibe, beginnt es langsam zu dämmern. Die einsetzende Kühle bewegt die Frauen dazu, sich wieder anzukleiden, und wir setzen unsere Fahrt zügig fort, um unser Ziel noch vor der völligen Dunkelheit zu erreichen.

Die Ankunft im Bergparadies

Die letzten Kilometer führen uns über holprige Schotterwege immer tiefer in die Einsamkeit der andalusischen Berge, bis schließlich die Silhouette der Finca im fahlen Mondlicht vor uns auftaucht. Das alte Gemäuer, umgeben von knorrigen Olivenbäumen und dem Duft wilden Rosmarins, wirkt wie eine Festung der Isolation – der perfekte Ort für das, was wir vorhaben. Als der Motor verstummt, legt sich eine schwere, erwartungsvolle Stille über das Auto, die nur vom Knistern des abkühlenden Metalls unterbrochen wird. Wir steigen aus und spüren sofort die kühle Nachtluft auf unserer Haut, doch das Feuer, das wir im Supermarkt und auf der Fahrt entfacht haben, brennt heißer als je zuvor.

Gemeinsam tragen wir das Gepäck und unsere Vorräte in das Apartment. Der Raum ist rustikal, mit dunklen Holzbalken und einem massiven Bett, das bereits jetzt zum Mittelpunkt unseres Universums wird. Ohne ein Wort zu sagen, fallen die letzten Hüllen. In diesem geschützten Raum gibt es keine Beobachter mehr, keine Grenzen und vor allem keine Scham. Rebecca, die sich mit einer natürlichen Wildheit in unsere Dynamik eingefügt hat, erkundet neugierig die dunklen Winkel der Finca, während Ingrid bereits die ersten Utensilien aus ihrem Koffer holt, die weit über normale Urlaubsausrüstung hinausgehen.

Ein Ausblick auf die kommenden Tage

Was uns in dieser Abgeschiedenheit erwartet, ist eine Reise in die tiefsten Abgründe unserer Verlangen. Die Finca wird zum Schauplatz einer absoluten Schamlosigkeit, in der die Regeln der Außenwelt keine Gültigkeit mehr besitzen. Wir werden die kommenden Tage nutzen, um jeden Zentimeter unserer Körper zu beanspruchen, wobei unsere Leidenschaft für extreme Fetische den Takt angibt.

Ob es die spielerische Unterwerfung unter der heißen Mittagssonne auf der uneinsehbaren Terrasse ist, der bewusste Einsatz von Gerüchen und Körpersäften oder die Einbeziehung der rauen Natur in unsere Lustspiele – nichts wird tabu sein. Wir werden die Grenzen zwischen Schmerz und Ekstase ausloten, uns gegenseitig als Objekte der Begierde benutzen und die Freiheit genießen, unsere dunkelsten Fantasien ohne Vorbehalte auszuleben. Die spanische Hitze wird nicht nur unsere Haut bräunen, sondern auch den Schweiß und die Säfte unserer Exzesse in den Stein der Finca brennen. Dies ist erst der Anfang einer Woche, in der Moral ein Fremdwort bleibt und nur die pure, ungefilterte Geilheit regiert.

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